Das Werkblatt richtete sich an Studierende und verband praktische Informationen, Service-Hinweise und Orientierungshilfen mit journalistischen Formaten wie Reportagen, Porträts und Hintergrundtexten. Die Leistungen des Studierendenwerks wurden dabei nicht erklärend beworben, sondern erzählerisch vermittelt – zugänglich, unterhaltsam und nah am studentischen Alltag.
Gestalterisch und redaktionell entstand so ein eigenständiges Editorial-Format, das institutionelle Inhalte in eine lesbare, glaubwürdige und kontinuierliche Publikation übersetzte. Das Werkblatt machte sichtbar, was das Studierendenwerk leistet – nicht durch Ansprache, sondern durch Haltung, Inhalt und Form.








































